Werkzeugkoffer

Die Schatzkiste der Handwerker: Der Werkzeugkoffer

In einem Werkzeugkoffer lassen sich die wichtigsten Utensilien zum Tüfteln, Schrauben und Arbeiten sicher aufbewahren. Egal ob Heimwerkerkönig oder staatlich geprüfter Meister, er ist für jeden unabkömmlich. Welche Gerätschaften und Werkzeuge im Inneren auch immer verstaut werden, eine Eigenschaft müssen alle Koffer besitzen: Robustheit. Auf Baustellen geht es nicht immer filigran zu, deshalb hat die Schale druck- und schlagunempfindlich zu sein. Die meisten Werkzeugkoffer sind dieser Tage aus leichtem Aluminium.

Hantieren Sie berufsbedingt mit schweren Gerätschaften, lohnt sich der Kauf von Modellen aus Edelstahl. Die Steifigkeit der einzelnen Fächer verhindert, dass sich Hammer, Akkuschrauber und Bohrmaschine ineinander verhaken und sich dabei beschädigen.

Baumarkt

Bei der großen Auswahl im Baumarkt sollte sich jeder Käufer darüber im Klaren sein, für welche Zwecke er den Koffer verwenden möchte. Als Hobbybastler im heimischen Keller braucht es kein Exemplar, dass ihm Leerzustand schon alleine fünf Kilogramm auf die Waage bringt und ein Fach eigens für Schlitzbrecher aufweist. Andererseits sollte man keinesfalls an der Qualität sparen. Entscheidend ist immer, was man mit dem Koffer vorhat. Wer in der Nachbarschaft als rettender Engel für kleine Reparaturen gehandelt wird, braucht ein leichtes, gut tragbares Modell in dem möglichst viel Werkzeug Platz hat. Echte Profis mögen es dagegen geräumig und extrem strapazierfähig.

Werkzeugkoffer
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In einem Werkzeugkoffer hat alles seinen Platz.

Ordnung muss sein

In einem Werkzeugkoffer hat alles seinen Platz. Die meisten Produkte weisen jedem Schraubenschlüssel den passenden Aufenthaltsort zu und sind auf die gängigen Größen genormt. So kann beim Transport nichts durcheinanderfliegen und im falschen Fach landen. Ausreichend viele universal bestückbare Halteschlaufen und mehrere Zwischenböden verschaffen dem Besitzer zusätzlich den gewünschten Überblick. Dauerndes Suchen hält nur von der eigentlichen Arbeit ab; ein guter Koffer überzeugt durch Transparenz und logischen Aufbau. Gerade für Kleinteile braucht es einzelne, bestenfalls extra verschließbare Kammern und Vertiefungen. Nach Größen sortierte Nägel, Muttern und Schrauben erleichtern jedes handwerkliche Vorhaben ungemein.

Die Bestückung des Koffers hängt natürlich stark von der Handwerks-Branche ab. Braucht ein Heizungsbauer eine größere Auswahl an Rohrzangen, werden es bei einem Mechaniker eher Radkreuz und Ratsche sein, die in den Werkzeugkoffer wandern. Wer jeden Tag eine beachtliche Menge an Werkzeugen mit sich herumtragen muss und zusätzlich noch einige Kleingerätschaften zu befördern hat, sollte sich für ein Modell mit Rollen und Haltebügeln entscheiden. Nach dem Prinzip eines Trolleys, nur mit höherer Belastbarkeit gesegnet, begleitet er seinen Besitzer zu Außendiensteinsätzen. Gerade Maschinen haben oft ein nicht zu unterschätzendes Gewicht. Rollbare Koffer sind rückenschonend und erlauben Ihnen einen größeren Bestand an Werkzeugen allzeit parat zu haben.

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