Schneide

Schneiden und trennen mit dem richtigen Werkzeug

Sobald Werkstoffe zerteilt oder geteilt werden müssen, ist die Wahl des geeigneten Werkzeugs die Voraussetzung für den Erfolg. Die Schneide ist hierfür ein wichtiges Hilfsmittel. Sie funktioniert über die Freiflächen und Spanflächen, die über einen Winkel einen Keil bilden. Die so entstehende Kante wirkt als Schneide. Fachleute bezeichnen diesen Winkel als Spanwinkel, Keilwinkel oder Freiwinkel.

Diese Winkel sind in DIN-Normen vorgegeben. Das zeigt, wie exakt das Werkzeug arbeitet und wie unverzichtbar es bei komplizierten Vorgängen ist. Für den Umgang mit teurem Material sind natürlich auch Schleifer und Bohrmaschine unverzichtbar.

Die Werkzeugschneide für genaues Arbeiten

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Schneiden verfügen über geometrisch bestimmte Schneiden, die beim Sägen, Räumen, Feilen und Fräsen eingesetzt werden. Diese Arbeit wird unter den Fertigungsverfahren zusammengefasst. Das Trennen ist wieder in einer eigenen Gruppe erfasst. Die Basis für die Werte ist die Drehmeißelschneide. Der Vorgang selbst kann in sechs Ebenen verlaufen. Zur Orientierung dienen die Werkzeugschneide und die Vorschubrichtung. Alle Prozesse kreuzen sich am sogenannten Schneidenpunkt. Dabei muss es sich aber nicht um den Schneideneckpunkt handeln.

Spezialwerkzeug für Fachleute

Da der Umgang mit diesem Werkzeug Fachkenntnisse erfordert, kommt es eher bei Spezialisten für Zerspanungstechnik zur Anwendung. Durch die Schneidegeometrie, womit die Form der Schneide gemeint ist, von der u. a. die Schärfe abhängt, ist exaktes Arbeiten möglich. Nicht nur die Anforderungen an die Bedienung sind etwas höher als bei vielen anderen Werkzeugen, auch die Herstellung und Pflege erfordert ein hohes fachliches Können. Für diesen Arbeitsbereich ist der Schneidewerkzeugmechaniker zuständig. Da Spanwerkzeuge auch bei hohen Temperaturen arbeiten, ist es wichtig, dass die Materialien entsprechend unempfindlich sind. Das gilt ganz besonders, wenn es um langsames Fräsen geht. Natürlich soll die Schneide so ausgebildet sein, dass eine hohe Standfestigkeit gewährleistet ist und die Spanbildung möglichst gering ist. Nicht zur vermeidende Späne sollten so abfließen können, dass sie den Arbeitsablauf nicht stören. Das gilt ähnlich für den Gewindeschneider.

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